Über mich

Erfahren Sie hier mehr über meinen Werdegang, meine Motivation und meine Herangehensweise an die Lerntherapie. Entdecken Sie, wie ich Ihrem Kind helfen kann, Herausforderungen im Lesen, Schreiben und Rechnen anzunehmen und möglichst zu meistern.

Was meine Lerntherapie besonders macht

Neben dem reinen inhaltlichen Lernen ist ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit, die dem Lernen zugrunde liegenden Sinne anzusprechen. Dies geschieht durch Übungen zur optischen und akustischen Differenzierung, zum optischen und akustischen Gedächtnis, zur Stabilisierung der Tiefensensibilität, Übungen zum Harmonisieren des Lebensgefühls, Übungen zur Aufmerksamkeitssteigerung sowie Entspannungsübungen. Dieser ganzheitliche Ansatz hilft vielfach, die Lernfähigkeit zu verbessern.

Für wen ist meine Unterstützung gedacht?

Je früher eine mögliche Lernschwäche in den Bereichen Lesen und Schreiben sowie Rechnen festgestellt und eine Hilfestellung angefragt wird, desto eher kann eine Verfestigung dieser Schwächen und eine mögliche sekundäre Legasthenie oder Dyskalkulie (hier kommen vermehrt psychische Faktoren ins Spiel) vermieden werden. Ich helfe Kindern und Jugendlichen beim Überwinden ihrer Schwierigkeiten im Lesen, Schreiben oder Rechnen, um ihnen die Chance zu geben  mehr von ihrem Potenzial zu entfalten.

„Es ist wunderbar zu sehen, wie Kinder durch gezielte Förderung wieder Freude am Lernen finden und Selbstvertrauen gewinnen.“

Uwe Schiller

Mein Weg zum Lerntherapeut

Mein beruflich-pädagogischer Weg begann in Bayern, wo ich nach meinem zweiten Staatsexamen als Förderlehrer in Nürnberg sowohl an zwei Brennpunktschulen als auch an einer privaten evangelischen Gesamtschule arbeitete. Später studierte ich in Stuttgart Waldorfpädagogik und führte zunächst als Klassenlehrer an der Waldorfschule Wahlwies eine Klasse durch die Klassenlehrerzeit (Klasse 1 bis 8). Danach ging ich als Klassenlehrer an das Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum Kaspar Hauser Schule. Hier arbeitete ich 24 Jahre mit Kindern mit besonderem Förderbedarf. Die Not vieler Schüler erkennend, entschloss ich mich, eine Ausbildung sowohl zum Legasthenie- als auch zum Dyskalkulietrainer zu absolvieren. So kann ich meine langjährige Erfahrung sinnvoll zur Verfügung stellen. Ich bin also ein aktiver Rentner. Diese Arbeit macht mir besonders Spaß, da die meisten Schüler, die zu mir kommen, lernwillig sind. Meine aktuellen Förderstunden finden im Förderraum dieser Schule statt.

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